Mitgefühl als Weg 2017

Woche 3

       
                          

         Mit  Thom Bond

WOCHE 3

Das Thema der Woche

Wir sind alle mit einem bordeigenen Radargerät für Bedürfnisse ausgestattet."


In den vorangegangenen Wochen haben wir uns mit der Sichtweise beschäftigt, dass jegliches Handeln von dem Versuch motiviert wird, Bedürfnisse zu erfüllen. Wir haben auch darüber gesprochen, wie das Erkennen und Übersetzen von Urteilen und Bewertungen uns Auskunft über diese Bedürfnisse geben kann. Das mag uns anfangs wohl nicht leicht fallen;  wenn es uns jedoch gelingt, uns unserer Bedürfnisse bewusst zu werden, so wächst dadurch unser Mitgefühl.

Es gibt aber noch einen anderen Schlüssel zu unseren Bedürfnissen. Das Spüren unserer Gefühle... Gefühle einfach fühlen. Ich habe erkannt: Wenn ich weiß, wie ich mich gerade fühle, habe ich einen Gradmesser, wie sehr meine Bedürfnisse gerade erfüllt oder unerfüllt sind. Das beruht auf der simplen Annahme:

Wenn meine Bedürfnisse erfüllt sind, dann fühle ich mich zufrieden und erfüllt… ja sogar glücklich… dann geht es mir gut."

Wenn meine Bedürfnisse nicht erfüllt sind, dann fühle ich mich unzufrieden, unerfüllt, unglücklich… dann geht es mir schlecht."

Ein Beispiel: Stell Dir vor, ich würde Dir 1000 Euro geben (ganz ohne Bedingungen). Ich nehme an, es würde sich ziemlich gut für Dich anfühlen. Andrerseits, wenn Dir jemand 1000 Euro wegnehmen würde, dann würde es Dir vermutlich nicht so gut dabei gehen. Wenn ich Gefühle aus dieser Perspektive aus betrachte, so
führen" sie mich. Sobald ich mir ihrer bewusst werde, sagen sie mir etwas darüber aus, wie sehr meine Bedürfnisse erfüllt oder unerfüllt sind.

Diesen Zusammenhang können wir immer und immer wieder beobachten. Ich esse ein köstliches, gesundes Essen… es fühlt sich gut an - Bedürfnis erfüllt. Ich esse den ganzen Tag nichts… Hungergefühl, Unwohlsein - Bedürfnis unerfüllt. Ein Freund oder eine Freundin schickt Dir eine Karte und bedankt sich für Deine Freundschaft… ich würde meinen, das fühlt sich normalerweise ziemlich gut an - Bedürfnis erfüllt. Wenn jemand Dich vor Gericht verklagt, dann fühlt sich das wahrscheinlich nicht so toll an - Bedürfnis nicht erfüllt.
 

Wir können jedes Gefühl auf diese Art betrachten

Wenn wir Gefühle wahrnehmen und sie mit Bedürfnissen in Zusamenhang bringen, eröffnet sich uns eine ganz neue Sichtweise. Ich nenne es das parallele Universum der Gefühle und Bedürfnisse". Wenn wir uns in diesem Universum befinden und unsere Gefühle wahrnehmen und fühlen, so wächst unsere Fähigkeit, unsere Bedürfnisse (und die Bedürfnisse anderer Menschen) klarer zu sehen und ernst zu nehmen... und das bedeutet mehr Mitgefühl.

An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass das bewusste Fühlen (oder Wahrnehmen) von Gefühlen, sowie die Fähigkeit, sie zu benennen und sie mit Bedürfnissen zu verknüpfen, für mich persönlich einen lebenslangen Prozess darstellt. Obwohl das Konzept, das hier besprochen wird, relativ einfach zu verstehen ist, kann es doch eine GROßE Herausforderung sein, wenn wir versuchen, es in die Praxis umzusetzen.

Die gute und die schlechte Nachricht über Gefühle

Als erstes die schlechte Nachricht: Für viele von uns ist es nicht einfach, Gefühle wahrzunehmen oder zu fühlen. Viele von uns sind zu dem Glauben gelangt, dass sie gar nicht existieren. Einige von uns sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir ohne Gefühle besser dran sind (siehe dazu auch die Geschichte weiter unten).

Die gute Nachricht: Es gibt sie. Soweit ich weiß, kann niemand, der einen lebendigen Körper/Geist besitzt, seine Gefühle abstellen. Wir lernen nur, sie nicht mehr zu bemerken. Das bedeutet, eine der wichtigsten Fähigkeiten, die wir entwickeln können, um mehr Mitgefühl zu erlangen, ist die Fähigkeit, Gefühle zu fühlen. Das ermöglicht uns, mit unseren Bedürfnissen in Verbindung zu treten, was wiederum mehr Mitgefühl und Wohlbefinden erzeugt.

Mehr darüber in den kommenden Wochen im Verlauf des Online Kurses Mitgefühl als Weg…
 

Aus der Praxis

Mein erster Schultag, und was ich über Gefühle und Bedürfnisse lernte."

Nie werde ich meinen ersten Schultag vergessen und was ich an diesem Tag gelernt habe.
Ich kann mich gut daran erinnern, wie ich an einem kühlen Herbstmorgen bei der Bushaltestelle stand. Meine Mutter war bei mir, und ich fühlte mich wirklich ängstlich und verwirrt, weil ich nicht wußte, was auf mich zukommen würde. Dann kam der Bus und meine Mutter gab mir zu verstehen, dass ich einsteigen sollte. In jenem Augenblick stellte sich meine gesamte Welt auf den Kopf. Angst überfiel mich. Es war mir so klar, wie sehr ich wirklich NICHT einsteigen wollte. Ich wollte wirklich NICHT mit Fremden in einem Bus sitzen oder in ein großes fremdes Gebäude voll fremder Menschen gehen. Ich wollte zu Hause, in unserem Haus bleiben, bei meinen Spielsachen und bei meiner Mutter. An diesem Morgen wollte keine einzige Zelle in meinem ganzen Körper zur Schule gehen. Ich hatte totale Panik.

Ich weigerte mich einzusteigen. Ich klammerte mich an meine Mutter und bettelte darum, zu Hause bleiben zu dürfen. Währenddessen stieg der Busfahrer von seinem Sitz herab, zog mich ohne großes Federlesen von meiner Mutter weg, warf mich über seine Schulter und setzte mich in den Bus, während ich schrie und darum bettelte, nicht mitfahren zu müssen. Vielleicht irre ich mich, aber es schien mir so, als ob er so was schon öfter gemacht hätte. Der Bus fuhr ab, während ich an die Tür hämmerte. In diesem Moment lernte ich etwas. Egal wie unglücklich ich war, es machte keinen Unterschied. Meine Gefühle, so stark sie auch waren, zählten nicht. An diesem Tag war ich auf dem Weg zur Schule.

Ich lernte, dass das Spüren meiner Gefühle und das Wissen um meine Bedürfnisse eine schreckliche Erfahrung sein kann. Ich lernte, dass ich grauenhafte Schmerzen und eine riesige Sehnsucht haben konnte, und dass es nichts gab, was ich dagegen tun konnte. An jenem Tag waren Gefühle und Bedürfnisse für mich hauptsächlich eine Quelle des Schmerzes… sie signalisierten etwas Schlimmes, etwas, das wir nicht haben wollen, und für viele von uns gilt das noch heute. Einige von uns haben gelernt, die Existenz von Gefühlen zu ignorieren, sie nicht zu beachten oder sie zu verleugnen. Für manche Menschen ist dies eine Überlebensstrategie.

Ich erzähle das nicht, um meine Mutter, meinen Lehrer, den Busfahrer oder die Gesellschaft zu kritisieren. Ich sage damit nicht, dass sie etwas FALSCHES getan haben. Ich erzähle es, weil es mir hilft, meine Beziehung zu meinen Gefühlen zu verstehen. Und ich hoffe, dass es möglicherweise auch Dir hilft, Deine Gefühle zu verstehen. Beim Üben von Mitgefühl spielen Gefühle eine große Rolle. Oft beginnt der Weg zu mehr Mitgefühl mit dem Wahrnehmen der eigenen Gefühle, dem Spüren von Gefühlen und damit, sie klar auszudrücken. Wenn es daher um das Thema
Gefühle" geht, hilft mir diese Erinnerung dabei, zu verstehen, wie ich funktioniere oder nicht funktioniere".

Beispiel Hunger
Als Kinder, und oft auch als Erwachsene, essen wir nach der Uhr. Daher rührt auch der Ausdruck
Mittagessen". In der Schule gab es normalerweise um 12.00 Uhr Mittagessen… und nicht dann, wenn wir Hunger verspürten.

Außerdem hörten viele von uns den Satz: Iss deinen Teller leer" oder wurden auf irgendeine andere Art dazu ermutigt, alles, was uns vorgesetzt wurde, aufzuessen… und nicht, dann mit dem Essen aufzuhören, wenn wir das Gefühl hatten, satt zu sein.

Beispiel Schlaf
Als Kinder, und oft auch als Erwachsene, schlafen wir nach der Uhr. Somit wurde der Wecker erfunden. Die meisten von uns richten sich nach der
Schlafengehenszeit", die mehr damit zu tun hat, wie spät es ist, als damit, ob wir müde sind.

Essen und schlafen sind äußerst wichtige menschliche Funktionen, und doch essen und schlafen viele von uns, ohne uns dessen bewusst zu sein, was unser Körper uns darüber sagt. Wenn ich nun darauf zurückschaue, wie ich aufgewachsen bin, hilft mir das zu verstehen, warum es Sinn für mich gemacht hat, mich von meinen Gefühlen zu distanzieren. Es schien so, als ob sie eigentlich überhaupt keinen Zweck erfüllten. Ich lernte, sie größtenteils zu ignorieren.

JETZT als Erwachsener habe ich für mich einen neuen Grund entdeckt, warum ich meine Gefühle spüren und ihnen meine Aufmerksamkeit schenken möchte. Sie sagen etwas über meine Bedürfnisse, ja, über mein Leben aus. Meine Gefühle sind zu meiner Führung geworden. Und je mehr ich mir ihrer bewusst werde, umso mehr möchte ich sie fühlen und umso mehr bin ich mit mir selbst verbunden. Je stärker ich meine Gefühle spüre, umso besser verstehe ich, wie es mir gerade geht und auf welche Weise meine Bedürfnisse gerade erfüllt oder eben nicht erfüllt sind.

In den zahlreichen Jahren als Trainer und Empathologe bin ich zu der Ansicht gelangt, dass wir alle so etwas wie einen
Muskel zum Spüren unserer Gefühle" besitzen, den wir trainieren können. Und wenn wir diese Fähigkeit (diesen Muskel) und eine tiefere Beziehung zu unseren Gefühlen entwickeln, so bekommen die Gefühle einen neuen Sinn und eine neue Bedeutung für uns.

Meiner Erfahrung nach verspüren wir automatisch mehr Verbindung zu uns selbst und zu anderen, wenn wir eine tiefere Beziehung zu unseren Gefühlen (und Bedürfnissen) haben. Das wiederum verschafft uns leichter Zugang zu mehr Mitgefühl für uns selbst wie für unsere Mitmenschen, und das macht das Leben einfach schöner.

Deshalb ist es für mich wichtig, die Lektion meines ersten Schultags und die Klarheit darüber in Erinnerung zu behalten. Indem in schwierigen Momenten mein Verständnis wächst, wächst auch meine Wahlfreiheit… ob ich so denken und handeln möchte wie immer, oder ob ich neue Wege, zu denken und zu sein, beschreiten möchte, die für mich besser funktionieren… und mir mehr Zufriedenheit und Mitgefühl bescheren.


Übungen der Woche

Hinweis:
Der Sinn der folgenden Übungen besteht darin, dass wir uns daran gewöhnen, uns im Laufe des Tages überhaupt daran zu erinnern, an unsere Gefühle zu denken. Allein das ist bereits eine Herausforderung. Deshalb ist ein (tatsächliches) Notizheft/Tagebuch überaus nützlich. Es kann uns daran erinnern, die Aufmerksamkeit auf Gefühle (und allmählich auf Bedürfnisse) zu richten.

Übung 1 - Gefühle wahrnehmen

Trage während des Tages ein kleines Notizbuch bei Dir. Mache pro Tag zwischen 2 und 4 Eintragungen, die beinhalten, was jemand anderer gesagt oder getan hat und das Gefühl (oder die Gefühle), die Du in diesem Moment verspürt hast. Später, wenn Du Zeit hast, nimm die Gefühlsliste zur Hand und versuche, ein Gefühlswort aus der Liste zu finden, das Dein Gefühl beschreibt. Sieh die Liste wirklich genau durch, vielleicht findest Du noch weitere passende Wörter.

ANMERKUNG: Wenn Du die beste Wirkung aus dieser Übung erzielen möchtest, ist es unbedingt notwendig, den
wichtigen Hinweis" zu Beginn der Gefühlsliste zu lesen.

Danach sieh Dir die Bedürfnisliste an und versuche herauszufinden, auf welches Bedürfnis Dich Dein Gefühl hinweist. Zur Erinnerung: Es ist SEHR hilfreich, sich dabei auf die Wörter zu beschränken, die auf der Bedürfnisliste angegeben sind.
 

Übung 2 - Noch mehr Gefühle wahrnehmen

Trage während des Tages ein kleines Notizbuch bei Dir. Mache pro Tag zwischen 2 und 4 Eintragungen, die beinhalten, was Du selbst getan oder gesagt hast, oder was Du sagen wolltest, und das Gefühl (oder die Gefühle), die Du in diesem Moment verspürt hast. Später, wenn Du Zeit hast, nimm die Gefühlsliste zur Hand und versuche, ein Gefühlswort aus der Liste zu finden, das beschreibt, wie Du Dich gefühlt hast. Sieh die Liste wieder genau durch, vielleicht findest Du noch weitere passende Wörter.

ANMERKUNG: Wenn Du die beste Wirkung aus dieser Übung erzielen möchtest, ist es unbedingt notwendig, den wichtigen Hinweis" zu Beginn der Gefühlsliste zu lesen.

Danach sieh Dir die
Bedürfnisliste an und versuche herauszufinden, auf welches Bedürfnis Dich Dein Gefühl hinweist. Zur Erinnerung: Es ist SEHR hilfreich, sich dabei auf die Wörter zu beschränken, die auf der Bedürfnisliste angegeben sind.



NÜTZLICHE LINKS:

Die T-Übung

Bedürfnisliste 
Gefühlsliste
 


AKTUELLE INFORMATIONEN UND RESSOURCEN
Im Überblick:

  • Aktuelle Neuigkeiten
  • Kursablauf
  • Vorangegangene Wochen
  • Videokonferenzen
  • Unsere Online Gemeinschaft
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    • Facebook Gruppe/n
  • Fragen
  • Impressum


Aktuelle Neuigkeiten

Die Anmeldung für den Online Kurs Mitgefühl als Weg 2017 ist geschlossen.

Falls Du im nächsten Jahr Informationen zu unserem Online Kurs Mitgefühl als Weg 2018 erhalten möchtest, klicke bitte HIER.

Zur deutschen Seite:
www.mitgefuehl-als-weg.com

Zur englischen Seite:
compassioncourse.org

Zur spanischen Seite:
www.elcursodecompasion.org

Zur arabischen Seite:
http://www.altarahum.com
 



Zum Kursablauf
Jeden Mittwoch erhältst Du eine E-Mailnachricht. Die erste E-Mailnachricht erreichte Dich am 21. Juni 2017.

Der Kurs dauert 52 Wochen und endet im Juni des nächsten Jahres.

Vorangegangene Wochen 
In diesem Abschnitt werden im Laufe des Kurses immer die Links zu den vorangegangenen Wochen aufgelistet. Das Konzept und der Aufbau des Kurses wurde von Thom sorgfältig ausgearbeitet. Die wöchentlichen Einheiten beinhalten auch private Informationen über Thom. Um die Integrität und Wirksamkeit des Kurses, sowie Thoms Privatsphäre zu schützen, bitten wir darum, die Inhalte vertraulich zu behandeln und davon Abstand zu nehmen, sie an andere Personen weiterzugeben.


W1, W2,


Videokonferenzen
Jeden zweiten Dienstag des Monats, um 19.00 (MEZ), gibt es eine Videokonferenz von 45 Minuten Dauer. Der erste Termin ist der 11. Juli. Die Videokonferenz gibt Gelegenheit zur Vertiefung und Klärung und wird für die deutschsprachigen TeilnehmerInnen von Gabriele (Gabi) Vana geleitet. Es werden die Kapitel der vorangegangenen Wochen besprochen und Fragen beantwortet.

 

Die Videokonferenzen werden aufgezeichnet.
Links zum Download findest Du HIER:
KLICKE HIER (noch nicht aktiv)

 

Der erste Termin:
Datum: Dienstag, 11. Juli
Zeit: 19.00 (MEZ)

Wie wählt man sich ein?

Wir verwenden erstmals Zoom Software, um uns live sehen zu können (Du entscheidest, ob Du Deine Kamera ein- oder ausschalten willst.) Genauere Details zum Einwählen findest Du in einem separaten Mail, das immer ein paar Tage vor der Videokonferenz ausgeschickt wird.

Gesprächsgebühren
Wenn Du Dich online einwählst, fallen keine Gesprächsgebühren an. Wenn Du ein Telefon benutzt, können individuelle Gesprächsgebühren anfallen.

 

Unsere Online Gemeinschaft
Unser Online Forum ist ein wesentlicher Bestandteil des Kurses. Es dient unseren TeilnehmerInnen zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung und bietet eine Gelegenheit, die Verbindung mit der Gemeinschaft aufrecht zu erhalten und zusammen mit Gleichgesinnten und als Gruppe zu wachsen.
Wenn wir das, was wir im Kurs gemeinsam erfahren, üben und lernen, mit anderen teilen, dann führt dies oft zu einem tieferen Lernprozess. Für gewöhnlich macht es auch noch Spaß und ist sehr inspirierend.

Zugang zum Forum
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Fragen
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Inhaltliche Fragen werden bei den Videokonferenzen beantwortet. 
Für weitere Anfragen schicke uns bitte eine Mail an die folgende E-Mail Adresse:

betreuung@mitgefuehl-als-weg.com


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Für den Inhalt verantwortlich
Thom Bond

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