Mitgefühl als Weg 2017

Woche 9

       
                          

         Mit  Thom Bond

WOCHE 9

Das Thema der Woche

Warum ist das so verdammt schwierig? oder... Mein Roboter und mein Sein"


Als ich begann mich mit der mitfühlenden Haltung und Denkweise zu beschäftigen, wunderte ich mich darüber, wie einfach es war und gleichzeitig - wie schwierig. Wie war es möglich, dass etwas so Einfaches zugleich so schwierig war? Die Antwort darauf machte meine Reise zu einem Leben in Richtung Mitgefühl nicht unbedingt einfacher, aber sie lieferte mir die Möglichkeit, mit mir selbst geduldiger zu sein. Hier ist ein kleines Gedicht, das ausdrückt, was ich meine:

Ein kleiner Roboter lebt in mir drin,
der mich begleitet überall hin.
Manches Mal bin ich es, der ihn lenkt,
manchmal ist er es, der für mich denkt.

Es hilft mir, mich selbst besser zu verstehen, wenn ich mir vorstelle, dass es zwei Teile in mir gibt: mein
Sein" und meinen Roboter". Mein Sein" hat keine gewohnheitsmäßigen Gedanken. Es ist immer präsent und bewusst. Es lebt jedoch mit meinem Roboter", meinem Körper und meinem Gehirn. Mein Roboter" agiert mit den gewohnten Denk-, Sprach- und Handlungsmustern. Obwohl mein Roboter" diese vertrauten Muster ebenfalls verändert, so passiert dies viel langsamer, als ich es mir wünschen würde. Die gute Nachricht ist, ich kann ihn dazu überreden, ein gewohntes Muster schneller zu verändern, wenn ich einfach nicht locker lasse. Und das gelingt durch Übung.

Ein Beispiel: Als ich begann, mich mit der Gewaltfreien Kommunikation auseinanderzusetzen, wollte ich viel öfter an Bedürfnisse (meine eigenen und die von anderen) denken, besonders in schwierigen Situationen. Mein
Sein" wusste, dass dadurch mehr Verbindung und Verständnis entstehen würde und dies letztendlich zu einem schöneren und erfüllteren Leben (für mich und andere) beitragen würde. Und trotzdem dachte mein Roboter" immer wieder an Schuld, oder dass die anderen verantwortlich" für etwas seien, oder daran, was Menschen (einschließlich ich selbst) tun oder nicht tun, oder sagen oder nicht sagen sollten".
Es beunruhigte und verwirrte mich, dass ich es entgegen meiner Absicht nicht schaffte, mitfühlender zu sein. Mein
Roboter" oder meine Gewohnheit" hielt mein Sein" davon ab. Warum war das so?

Die Antwort ist: Je mehr unsere Gehirn-Synapsen sich nach einem bestimmten Muster verbinden, umso mehr tendieren sie dazu, sich wieder nach dem gleichen Muster zu verhalten. Genau das ermöglicht es uns, zu lernen und uns an Dinge zu erinnern. Demnach können wir viele unserer Gedanken als
Gewohnheit" betrachten. Das ist der Grund, warum wir nicht mehr angestrengt nachdenken müssen, wenn wir unsere Zähne putzen oder an unserer gewohnten U-Bahn Haltestelle aussteigen. Wir denken in gewohnten Bahnen. Unser Roboter" macht seine Arbeit ohne uns.

Mit der Zeit kann eine Gewohnheit zu einem sehr komplexen Muster anwachsen, viel komplexer, als man es zum Zähneputzen benötigt. All unser Tun und unsere Gedanken sind von unseren Gewohnheiten gesteuert, von der Auswahl des Essens, bis hin zu dem Gedanken, dass unser Chef eine Nervensäge ist. Gewohnte Gedankenmuster bestimmen vor allem unsere Beziehung zu uns selbst, zu unserer Familie und zu den uns nahestehenden Menschen. Klingt das vielleicht vertraut?

In manchen Fällen erleichtert uns unser
Roboter" das Leben. Er bewahrt uns vor Gefahren und ermöglicht es uns, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Es gibt aber auch andere Situationen, in denen wir uns in einem Konflikt mit ihm wiederfinden, wenn wir zum Beispiel neue Gedanken ausprobieren wollen oder ein neues Verhalten… zum Beispiel dann, wenn wir versuchen, uns neue mitfühlende Gedanken zu eigen zu machen.

Obwohl unser
Roboter" eine große Rolle dabei spielt, wann und wie sich unsere Gedanken und unser Verhalten wandelt, so kann unser Sein" letztendlich auch mit dazu beitragen, dass mit der Zeit neue Gewohnheiten entstehen, vorausgesetzt, wir sind gewillt, daran zu arbeiten und zu üben. Wir können uns unser Sein" als kreative" oder programmierende Kraft" vorstellen, die durch wiederholtes Üben eine bestimmte Richtung vorgeben und die Art steuern kann, wie wir etwas erleben... Es ist unser Sein", das in jedem Moment eine neue Bewusstheit erschaffen kann. Es ist unser Sein", das unseren Roboter" dazu bringt, am Kurs Mitgefühl als Weg teilzunehmen, es ist unser Sein", das uns ins Fitnessstudio führt und uns mit gesünderem Essen versorgt.

Wenn ich meine Gedanken und mein Handeln aus der Perspektive des
Roboters" und des Seins" betrachte, dann mache ich mir weniger Sorgen über die Geschwindigkeit meiner Fortschritte. Ich kann in einer Situation, in der ich etwas Neues lernen möchte, mitfühlender mit mir umgehen, ich kann präsenter sein und mich besser verstehen. Das Lernen wird dadurch für mich weniger schmerzhaft, es fühlt sich erfüllender an, und es ist leichter für mich, dabei zu bleiben und weiterzumachen. Wenn ich immer weiter daran arbeite, dann können mein Sein" und mein Roboter" langsam aber sicher zueinander finden.
Dies ist der Grund, warum Üben und regelmäßiges Wiederholen so wichtig sind, wenn wir mehr Mitgefühl in unser Leben integrieren wollen.

So wie ich es sehe, bekommt mein
Roboter-Anteil" (mein bisheriges Gewohnheitsmuster) sowieso schon jede Menge Unterstützung, deshalb bemühe ich mich besonders darum, mein Sein" (Bewusstheit) zu stärken.



Aus der Praxis

Eines Nachmittags half ich meinem Sohn Collin bei einer Projektarbeit über nachhaltige Energie (meiner ehemaliger Berufssparte, bevor ich Trainer und Schriftsteller wurde). Während wir verschiedene Varianten durchbesprachen, fiel mir plötzlich auf, dass wir uns anschrien.

Ich war überrascht und verwirrt und fragte mich: Wer ist diese Person (ich), die dermaßen schnell und abgehackt spricht, kaum eine Antwort abwartet, die nicht zuhört und einzig und allein an den eigenen Ideen interessiert ist?"

Als ich darüber nachdachte, erkannte ich, dass es Zeit war, LANGSAMER zu werden. Ich bat Collin um einen Augenblick Geduld, während ich herausfinden wollte, was da gerade in mir ablief.

Nach ein paar Momenten, in denen ich in mir nachforschte, bemerkte ich, dass zwei Teile meines Roboters" zu Besuch gekommen waren.

Der erste Teil war die Rolle des Vaters (aus der Vergangenheit), der seine Macht nutzte, um sich seinem Sohn gegenüber zu behaupten. Er spielte seine Autorität aus, mit der er seine Kinder Jahre lang aufgezogen hatte (bevor mein Training mich mit meinem Mitgefühl in Berührung brachte).

Der zweite Teil war der Geschäftsmann in mir, der darauf gedrillt war, die Arbeit zu erledigen und zwar sofort", der Teil, den ich programmiert hatte, um in der harten Geschäftswelt voller Konkurrenz zu überleben und Erfolg zu haben.

In diesem Moment erkannte ich, dass die beiden Teile meines Roboters" sich verbündet hatten, das Gespräch anführten und dabei mein mitfühlendes Sein" beinahe ganz zum Schweigen brachten.

Ich nutzte diese Erkenntnis, um den Moment zu verwandeln. Ich atmete zweimal tief durch, sah Collin an und sagte: Collin, ich möchte nicht so mit dir reden. Beginnen wir doch noch einmal von vorn." Und das taten wir auch.

Mein Roboter" wich zurück und ich hörte zu, was Collin zu sagen hatte, zog seine Ideen ebenfalls in Erwägung und sprach viel mehr aus meinem mitfühlenden Sein" mit ihm. Dieses Gespräch hatte eine ganz andere Qualität. Ich hörte zu, ich lernte Neues und ich liebte die Verbindung, die zwischen uns entstand… Überdies erledigten wir die Arbeit auf eine Weise, die mit meinem Wert von Mitgefühl übereinstimmte.

An jenem Nachmittag wurde es mir so klar, wie viel es an Wachsamkeit, Selbsterkenntnis und Verbindung zu sich selbst bedarf, um eine Qualität des Mitgefühls zu entwickeln - und das, sogar noch nach jahrelangem Training. Die gute Nachricht an jenem Tag: Es war möglich.

Mehr darüber im Laufe des Kurses…


 
Übungen der Woche
 

Übung 1 - Das Erkennen von automatisierten Gedankenmustern, die Trennung schaffen
Finde ein Wort oder einen Ausdruck, den Du jeden Tag verwendest und der Dich eventuell von Deinem bewussten
Sein" trennt: zum Beispiel das Wort müssen", wie in dem Satz Ich muss einkaufen gehen" oder Ich muss die Wäsche machen". Versuche derartige Gedankenmuster zu erkennen, sobald sie auftauchen und ersetze sie dann mit Wörtern, die auf eine tiefere Verbindung zu Deinem Inneren hinweisen, oder genauer wiedergeben, was gerade in Dir vorgeht… wie zum Beispiel: Ich entscheide mich dafür, einkaufen zu gehen" oder Ich werde jetzt die Wäsche machen".

Vielleicht gibt es andere Wörter wie zum Beispiel so ähnlich", echt" oder eigentlich", die Du aus Gewohnheit verwendest und die bei genauerem Nachdenken nicht wirklich etwas zu Deiner Botschaft beitragen oder das ausdrücken, was Dich gerade bewegt. Vielleicht gibt es stattdessen andere Worte, die Deiner Kommunikation zu mehr Bewusstsein verhelfen, oder sogar weniger Worte.
Achtung… diese Übung kann ziemlich schwierig sein. Versuche es trotzdem weiterhin!

 

Übung 2 - Wolfs-Tagebuch
Wenn Du es noch nicht getan hast, beginne mit dem Schreiben eines Wolfs-Tagebuchs, oder mache damit weiter. Versuche, irgendwelche Bewertungen oder gewohnheitsmäßig auftauchende trennende Gedankenmuster im Laufe des Tages zu erkennen, und schreibe sie auf.

Später, wenn Du mehr Zeit hast, lies in Ruhe durch, was Du an diesem Tag geschrieben hast. Nimm wahr, was in Dir vorgeht, während Du diese Gedanken liest. Dann nimm die Bedürfnisliste zur Hand und frage Dich, welches Bedürfnis/welche Bedürfnisse Du Dir mit diesen Gedanken erfüllst oder erfüllen möchtest.

Danach schreibe mindestens eine weitere Möglichkeit auf, die zur Erfüllung Deines Bedürfnisses (Deiner Bedürfnisse) beitragen könnte, und die Dich vielleicht zu mehr Verbindung und Frieden mit Dir selbst zu führen vermag.



NÜTZLICHE LINKS:

Die T-Übung

Bedürfnisliste 
Gefühlsliste
Pseudo-Gefühlswörter-Spiel
Bewertung im Gegensatz zu Beobachtung - Übung
 


AKTUELLE INFORMATIONEN UND RESSOURCEN
Im Überblick:

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  • Vorangegangene Wochen
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Aktuelle Neuigkeiten

Derzeit nehmen circa 6.000 Menschen aus vielen verschiedenen Ländern der Welt an unserem Online Kurs Mitgefühl als Weg teil. Sie alle widmen ein Jahr ihres Lebens für mehr Mitgefühl in ihrem Leben und in der Welt.

Es verspricht ein weiteres großartiges Jahr für Mitgefühl zu werden…

Falls Du im nächsten Jahr Informationen zu unserem Online Kurs Mitgefühl als Weg 2018 erhalten möchtest, klicke bitte HIER.

Zur deutschen Seite:
www.mitgefuehl-als-weg.com

Zur englischen Seite:
compassioncourse.org

Zur spanischen Seite:
www.elcursodecompasion.org

Zur arabischen Seite:
http://www.altarahum.com
 

 


Zum Kursablauf
Jeden Mittwoch erhältst Du eine E-Mailnachricht. Die erste E-Mailnachricht erreichte Dich am 21. Juni 2017.

Der Kurs dauert 52 Wochen und endet im Juni des nächsten Jahres.

Vorangegangene Wochen 
In diesem Abschnitt werden im Laufe des Kurses immer die Links zu den vorangegangenen Wochen aufgelistet. Das Konzept und der Aufbau des Kurses wurde von Thom sorgfältig ausgearbeitet. Die wöchentlichen Einheiten beinhalten auch private Informationen über Thom. Um die Integrität und Wirksamkeit des Kurses, sowie Thoms Privatsphäre zu schützen, bitten wir darum, die Inhalte vertraulich zu behandeln und davon Abstand zu nehmen, sie an andere Personen weiterzugeben.


W1, W2, W3, W4, W5, W6, W7, W8,


Videokonferenzen
Jeden zweiten Dienstag des Monats, um 19.00 (MEZ), gibt es eine Videokonferenz von 45 Minuten Dauer. Der nächste Termin ist der 12. September. Die Videokonferenz gibt Gelegenheit zur Vertiefung und Klärung und wird für die deutschsprachigen TeilnehmerInnen von Gabriele (Gabi) Vana geleitet. Es werden die Kapitel der vorangegangenen Wochen besprochen und Fragen beantwortet.

Die Videokonferenzen werden aufgezeichnet:

Link zur 1. Videokonferenz:
HIER KLICKEN

Von Gabi: Ich bedaure, dass ich bei der ersten Videokonferenz in meiner Aufregung erst 10 Minuten später auf den Aufnahmeknopf gedrückt habe. :( 

Link zur 2. Videokonferenz:  .......
Von Gabi: Ich bedaure, dass der Link zur 2. Videokonferenz noch nicht zur Verfügung steht. Da mir die Privatspähre von uns allen wichtig ist und ich dieses Mal zu früh auf den Aufnahmeknopf geklickt habe, sind ein paar Editierarbeiten notwendig, die ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Ich bitte um Geduld.


Der nächste Termin:
Datum: Dienstag, 12. September 2017
Zeit: 19.00 (MEZ)

Wie wählt man sich ein?

Wir verwenden erstmals Zoom Software, um uns live sehen zu können (Du entscheidest, ob Du Deine Kamera ein- oder ausschalten willst.) Genauere Details zum Einwählen findest Du in einem separaten Mail, das immer ein paar Tage vor der Videokonferenz ausgeschickt wird.

Gesprächsgebühren
Wenn Du Dich online einwählst, fallen keine Gesprächsgebühren an. Wenn Du ein Telefon benutzt, können individuelle Gesprächsgebühren anfallen.

Unsere Online Gemeinschaft
Unser Online Forum ist ein wesentlicher Bestandteil des Kurses. Es dient unseren TeilnehmerInnen zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung und bietet eine Gelegenheit, die Verbindung mit der Gemeinschaft aufrecht zu erhalten und zusammen mit Gleichgesinnten und als Gruppe zu wachsen.
Wenn wir das, was wir im Kurs gemeinsam erfahren, üben und lernen, mit anderen teilen, dann führt dies oft zu einem tieferen Lernprozess. Für gewöhnlich macht es auch noch Spaß und ist sehr inspirierend.

Zugang zum Forum
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Fragen
Es kann manchmal vorkommen, dass wir viele E-Mails gleichzeitig erhalten, so dass es nicht möglich ist, alle sofort zu beantworten. In diesem Fall bitten wir um etwas Geduld.

Inhaltliche Fragen werden bei den Videokonferenzen beantwortet. 
Für weitere Anfragen schicke uns bitte eine Mail an die folgende E-Mail Adresse:

betreuung@mitgefuehl-als-weg.com


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Für den Inhalt verantwortlich
Thom Bond

The New York Center for Nonviolent Communication
Gardnertown Road
Newburgh NY, USA
Büro: 646 201 9226
Fax: 708 789 8543
E-Mail: 
office@nycnvc.org


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Angebote mit Gabi Vana

FIRST MONDAYS in GRAZ und SPIELBERG/Österreich
Einführungsabende in die Gewaltfreie Kommunikation mit Gabi Vana, jeden ersten Montag des Monats

19.00 - 21.15
Ungerade Monate in Graz:
Casa Iosono, Triesterstraße 370 am Hof, 8055 Graz
Gerade Monate in Spielberg: Linderweg 54, 8740 Zeltweg/Spielberg
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Jeden zweiten Mittwoch des Monats von 19.00 - 20.30 in Zeltweg/Spielberg.
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Anmeldungen und Anfragen bitte unter:
betreuung@mitgefuehl-als-weg.com

DISCOVERY WEEKEND
Die Freundschaft mit uns selbst vertiefen

Freitag, 25. August 2017 - Sonntag, 27. August 2017
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DAS LEBEN DURCH BITTEN VERSCHÖNERN
4-Tages Intensivtraining mit Gabi Vana

Donnerstag, 26. Oktober 2017 - Sonntag, 29. Oktober 2017
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